Samstag, 9. November 2013

SO froh

bin ich jedes Jahr, wenn die Hutzelschlacht geschlagen ist!! Das ist die Ausbeute (minus 2, eines ist schon aufgefuttert und das zweite angeschnitten): 88 (in Worten achtundachzig) Stück sind's geworden!



10 Stunden lang hab ich gestern geschnippelt und geknetet. Und heute lief der Backofen von morgens halb 8 bis vorhin halb 11 auf Hochtouren. Jaa, die Heizung konnten wir uns heute sparen;-) Aber es ist auch jedes Jahr wieder schön (und guuut:-)), wenn die Brote dann fertig sind! Ich glaube, aus dieser Nummer komm ich auch nicht so einfach raus, ist schließlich seit 30 Jahren Usus. Und was sollte ich denn statt dessen verschenken? Hutzelbrot gehört zur hutzligen Moni^^

Und das war heute Morgen das erste, noch warm angeschnitten, hmmmm...

Kommentare:

  1. Oh, davon habe ich nich ne gehört, ist das eine Familientradition oder eine regionales Ding?Sieht nach Früchtebrot aus. Und schmeckt ganz sicher.
    VG karen

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  2. Es ist ein Früchtebrot, bei den Schwaben heißt es Hutzelbrot. Die Hutzeln sind kleine, im Ganzen getrocknete Birnen, die man ab Ende November im Schwäbischen und Badischen lose zu kaufen kriegt. Die stehen dann in Jutesäcken in den Läden. Mein Rezept und die Menge ist über die Jahre "angepasst" worden : )
    Liebe grüße
    Moni

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