Mein Blatt war ca. 11 x 11 cm groß und nach dem Beschreiben hab ich ein größtmögliches 6-eck daraus gestanzt. Sozusagen Mogel-Origami. Aber ich fürchtete, dass es sich, wenn die Kanten bei der Größe auch noch doppelt gewesen wären, zu ungenau hätte falten lassen. Und jetzt habe ich ein kleines Sternchen, das mir eigentlich ganz gut gefällt, aber ich weiß noch gar nicht, was ich damit machen soll...?Mittwoch, 6. November 2013
Antiqua-Sternchen
Zumindest Antiqua-ähnlich;-) Ich wollte das Sternchen ja nur mal so schnell ausprobieren, aber weil beschriebenes Papier ja schon immer besonders schön ist, hab' ich's "geschwind" ohne Vorlage geschrieben. Doch nachdem ich mich die letzten Tage wieder mehr mit der römischen Kursive beschäftigt habe, war ich mir nicht bei allen Buchstaben sicher. Das bewundere ich (unter anderem) an den Kalli-Cracks, dass die jede gewünschte Schrift immer abrufen können.
Mein Blatt war ca. 11 x 11 cm groß und nach dem Beschreiben hab ich ein größtmögliches 6-eck daraus gestanzt. Sozusagen Mogel-Origami. Aber ich fürchtete, dass es sich, wenn die Kanten bei der Größe auch noch doppelt gewesen wären, zu ungenau hätte falten lassen. Und jetzt habe ich ein kleines Sternchen, das mir eigentlich ganz gut gefällt, aber ich weiß noch gar nicht, was ich damit machen soll...?
Mein Blatt war ca. 11 x 11 cm groß und nach dem Beschreiben hab ich ein größtmögliches 6-eck daraus gestanzt. Sozusagen Mogel-Origami. Aber ich fürchtete, dass es sich, wenn die Kanten bei der Größe auch noch doppelt gewesen wären, zu ungenau hätte falten lassen. Und jetzt habe ich ein kleines Sternchen, das mir eigentlich ganz gut gefällt, aber ich weiß noch gar nicht, was ich damit machen soll...?
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Montag, 4. November 2013
Around here
hat sich letzte Woche einiges getan!
Die Mütze im Muschelmuster passt. Leider habe ich kein so richtig schönes Bild von Ronja mit Mütze, denn es waren 5 Tage extremst-enkeling, weil alle Anderen auf der Bühne-Baustelle waren und die Oma war eine 2-K-Frau: Kinder und Küche;-)
Ronja isst gerne, auch Brei, vor lauter Freude fuchtelt sie mit Armen und Beinen - manchmal erwischt sie den Fütterer dabei auch im "falschen" Augenblick, wie man sehen kann;-) Meine Brille musste ich auch fast nach jedem Füttern putzen, weil begeisterndes Prusten mit vollem Mund einfach sehr viel Spaß macht!
Aber bei der Umbauerei sieht man jetzt Licht am Ende des Tunnels, es wird total schön da oben und wenn ich die erste Dezemberwoche wieder dort bin, werden wir dann Abends, wenn die Kinder im Bett sind, auch wieder Zeit für Kreatives haben. Mareike will ihren Nähplatz dort oben einrichten und auch sonst wird vielleicht das eine oder andere Material den Weg nach oben gefunden haben...?
Eine von Elias' Frühstücks-Leibspeisen (außer Pancakes von Papa) ist Schokolade auf dem Brot! Und obwohl es vielleicht nicht so aussieht, gelangt doch der Größte Teil in seinen Bauch;-)
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Freitag, 1. November 2013
DREIERLEI für November
Die Aufgabe für November kommt von Mareike und sie hätte gerne was zum Thema
Die wilden 60er
Macht was draus!
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Donnerstag, 31. Oktober 2013
DREIERLEI im Oktober
Die Aufgabe kam diesen Monat ja von Ea und hieß "Ansichten" - und es ist eher ein ZWEIERLEI, denn ein DREIERLEI, da von Mareike kein Beitrag kommt, weil sie im Baustress ist.
Hier kommt Eas Umsetzung, es ist eine Stadtansicht:
Links die Gesamtansicht von Osten und rechts eine Ansicht während der Entstehung.
Das Teil ist ca. 50 cm hoch, hat einen Durchmesser von ca. 25 cm und war irgendwann mal ein Kirschbaum.
Grob ausgehöhlt wurde es zuerst mit der Motorsäge, danach mit einer Art Flex.
Weiter ging es mit einer Japansäge und diversen Schnitzmessern, die schöne Farbe bekam es ganz zum Schluss durch Leinöl.
Hier kommt Eas Umsetzung, es ist eine Stadtansicht:
Links die Gesamtansicht von Osten und rechts eine Ansicht während der Entstehung.
Das Teil ist ca. 50 cm hoch, hat einen Durchmesser von ca. 25 cm und war irgendwann mal ein Kirschbaum.
Grob ausgehöhlt wurde es zuerst mit der Motorsäge, danach mit einer Art Flex.
Weiter ging es mit einer Japansäge und diversen Schnitzmessern, die schöne Farbe bekam es ganz zum Schluss durch Leinöl.
*** *** *** *** ***
Von mir gibt's dazu einen Fotowürfel mit lauter verschiedenen Ansichten von Kieselsteinböden auf Rhodos.
Es war faszinierend, wie die Rhodier halbe Städte mit runden Kieseln ausgelegt haben - und immer wieder andere Muster. In Rhodos Stadt auf dem Weg zum Großmeisterpalast kamen wir in einem Hofeingang an einer "Baustelle" vorbei, wo ein ca. 1 x 2 m großes Stück neu mit Kieseln gelegt wurde. Ein paar Stunden später auf dem Rückweg hab ich mir den Eingang extra noch einmal angeguckt, ich habe die Fläche nicht unterscheiden können, es hat ausgesehen, wie aus einem Guss!
Und weil Mareike mich noch Lügen gestraft und heute Morgen was online gestellt hat, kommt hier jetzt der Link zu ihr.
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DREIERLEI
Montag, 28. Oktober 2013
Kalligraphie im Odenwald
WIE schnell Zeit doch fliegen kann! Drei Tage Odenwald-Vergnügungen mit Antiqua-Variationen. Es war wieder super inspirierend und trotz all meiner mangelhaften Schreib-"Künste" seeehr motivierend. Der unbedingte Wollen-Faktor steigt;-)! Wirklich fertig ist bei mir noch keine einzige Seite, 12 gibt es insgesamt (mindestens). Und diese Schrift macht Spaß!


Die unteren, größeren Buchstaben sind mit einem schwarzen Stabilo-Fineliner geschrieben. Mit Wasser überwischt löst sich die Farbe auf und wird in die Einzelfarben zerlegt.
aus und man kann Fehler und unschöne Stellen darunter verstecken.


Der Buchdeckel mit dem genialen, formschönen Scharnier. Auch das Format mit 70 x 25 cm ist der Hammer!
Oberhalb des "Milchstraße-Streifens" soll noch eine weiße Zeile geschrieben werden.
Nachtrag:
Wie man hier sehen kann, haben Susanne und ich unsere Seiten WIRKLICH noch fertig gekriegt : )
Dies gibt die letzte Seite mit dem rechteckigen Schriftfeld.
Hier fehlt noch das darüber geschriebene "R" in Weiß und
die Prägung, mit der die Rundung beim R vervollständigt wird.
Die unteren, größeren Buchstaben sind mit einem schwarzen Stabilo-Fineliner geschrieben. Mit Wasser überwischt löst sich die Farbe auf und wird in die Einzelfarben zerlegt.
Schmutzwasser mit breitem Pinsel aufgewischt...
Das Format des Schriftfeldes wird zusätzlich auf jeder Seite noch etwas versetzt geprägt
Der "Klecksomat" ;-) Die Kleckse können als Gestaltungselement eingesetzt werden, sie sehen gut aus und man kann Fehler und unschöne Stellen darunter verstecken.
Überhaupt sind viele überraschende Effekte mit zweckentfremdeten Werkzeugen und Materialien entstanden. So haben wir z. B. mit in Farbe getränkten Schnüren "geschnippt" oder mit an Bambusstäben befestigten Schwämmen, Pinseln, Schneebesen "geschrieben", Golfbälle zuerst in Farbe gerollt und dann über das Blatt kullern lassen, ...
Der Buchdeckel mit dem genialen, formschönen Scharnier. Auch das Format mit 70 x 25 cm ist der Hammer!
Oberhalb des "Milchstraße-Streifens" soll noch eine weiße Zeile geschrieben werden.
Das "Dozenten-Kombi-Steinchen" mit dem Namens-Anfangsbuchstaben hat jede Teilnehmerin bekommen. Und weil meines so wunderschön zum hölzernen Buchscharnier passt, soll es hier auf dem Cover seinen Platz bekommen.
Kurse bei Birgit und Frank sind einfach begeisternd und inspirierend und ich freue mich schon jetzt wie Bolle auf nächstes Jahr!
Wie man hier sehen kann, haben Susanne und ich unsere Seiten WIRKLICH noch fertig gekriegt : )
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Dienstag, 22. Oktober 2013
Und noch eine Mütze
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Montag, 21. Oktober 2013
Beanie-Zopf
Jetzt hoffe ich, dass sie dem, der sie kriegen soll, auch gefällt, noch weiß er nichts von seinem Glück.
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Textiles
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